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Südsudan: Behörden müssen den zivilgesellschaftlichen Raum im Vorfeld der geplanten nationalen Wahlen schützen

Nach der angekündigten Auflösung der „Revitalized Transitional Government of National Unity“ (Wiederbelebte Übergangsregierung der nationalen Einheit) im Südsudan – einem entscheidenden Schritt hin zu...

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Rundbrief 2/2026

Am 1. Juni fanden in Äthiopien nationale und regionale Wahlen statt. Die Voraussetzungen für freie und demokratische Wahlen waren jedoch nicht gegeben. In mehreren...

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Sudan: Brief an die EU-Kommission

DIE EU MUSS IHRE MASSNAHMEN ALS REAKTION AUF DEN KRIEG DES SUDANS GEGEN DIE ZIVILBEVÖLKERUNG VERSTÄRKEN Weiterlesen

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Südsudan: Resolutionen des Menschenrechtsrats sollten Menschenrechtsverletzungen ausdrücklich verurteilen

Diese öffentliche Erklärung enthält die Stellungnahme von Amnesty International zur Resolution des Menschenrechtsrats über technische Hilfe für den Südsudan, die am 7. Juli vom...

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Sudan: STAATEN MÜSSEN DRINGEND HANDELN, UM DIE ZIVILBEVÖLKERUNG IN EL OBEID ZU SCHÜTZEN

Gemeinsame mündliche Erklärung, Dringlichkeitsdebatte zur Menschenrechtslage in und um El Obeid, Nord-Kordofan, im Zusammenhang mit dem anhaltenden Konflikt im Sudan, 62. Sitzung des Menschenrechtsrats,...

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Neue Online-Petition zu Sudan: Fordere eine Schutztruppe für die Zivilbevölkerung!

Im Sudan eskaliert seit April 2023 die Gewalt zwischen den sudanesischen Streitkräften und den paramilitärischen „Rapid Support Forces“ (RSF). Zehntausende Menschen sind bereits getötet...

Rundbrief 2-2020 Sudan/Südsudan

Im zweiten Halbjahr 2020 kam es sowohl im Sudan als auch im Südsudan zu Menschenrechtsverletzungen, wie willkürlichen Inhaftierungen, Folter, Misshandlungen, sexueller Gewalt und Tötungen. Trotz neuer Übergangsregierung im Sudan kam es zu keiner Verbesserung der katastrophalen wirtschaftlichen Situation. Die Proteste der Bevölkerung gegen die mangelnde Umsetzung ihrer Forderungen führten zu gewaltsamen Einsatz der Armee und Weiterlesen

Äthiopien – Kenia – Uganda: Covid-19: Polizei setzt rechtswidrige Gewalt zur Eindämmung der Pandemie ein

In vielen Ländern der Welt wurden Maßnahmen zur Bekämpfung von Covid-19 mit unverhältnismäßiger Gewalt und missbräuchlich angewandten Polizeibefugnissen durchgesetzt. Ein neuer Amnesty-Bericht zu Polizeigewalt in der Pandemie zeigt, dass dies zu Menschenrechtsverstößen geführt und in einigen Fällen die Gesundheitskrise noch verschlimmert hat. Den Bericht finden Sie hier. Amnesty International dokumentiert in dem neuen Bericht „COVID-19 Weiterlesen

VERANSTALTUNGSHINWEIS – NIGHT FOR RIGHTS AM 18.12.

Germain Rukuki, verurteilt zu 32 Jahren Haft aufgrund seines Einsatzes für die Menschenrechte, ist dieses Jahr Fall im Briefmarathon. Wir verfolgen seine Geschichte schon länger mit großer Sorge und sind froh, dass ihm nun die gebündelte Aufmerksamkeit des Briefmarathons zuteil wird – denn diese Aufmerksamkeit könnte einen Freispruch im nächsten Berufungsverfahren erwirken. Was ist der Weiterlesen

Burundi im Briefmarathon: Schreib für die Freiheit Germain Rukukis!

Wie jedes Jahr im Dezember findet auch 2020 der Briefmarathon Amnesty Internationals statt: Weltweit schreiben Millionen Menschen an Regierungen, Angehörige und zu Unrecht Inhaftierte, um Druck auszuüben und Solidarität zu bekunden. Jeder Brief, jede Email, jede Aktion zählt – denn der Briefmarathon wirkt! Über Germain Rukuki Es war im Juli 2017 als Germain in Bujumbura, Weiterlesen

Südsudan: Nach Anstieg der Gewalt gegen Zivilbevölkerung muss UN-Waffenembargo aufrechterhalten werden

Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen muss das Waffenembargo gegen den Südsudan aufrechterhalten, sagte Amnesty International heute, nachdem schockierende Fälle extremer Gewalt durch Regierungskräfte und eine Zunahme von Angriffen auf Zivilisten, darunter Kriegsverbrechen, im Jahr 2020 im ganzen Land bestätigt wurden.

Neue Untersuchungen von Amnesty International haben eine Reihe von außergerichtlichen Hinrichtungen, Zwangsumsiedlungen, Folterungen und Zerstörungen von privatem Eigentum durch die Regierung und ehemalige Oppositionskräfte zwischen April und Juni 2020 im Bundesstaat Central Equatoria, südwestlich der Hauptstadt Juba, dokumentiert. Weiterlesen

Tansania nach der Wahl: Willkürliche Inhaftierungen, Folter und Tötungen

BERLIN, 20.11.2020 – Amnesty International verurteilt die zunehmenden Repressionen gegen Regierungskritiker und -kritikerinnen in Tansania: „In den vergangenen Monaten hat die Regierung unter Präsident Magufuli jedes Mittel eingesetzt, um kritische Stimmen mundtot zu machen. Die Covid-19-Pandemie wurde als Grund vorgeschoben, um Medienschaffende zu verhaften. Gesetze wurden geändert, um gegen Aktivisten und Aktivistinnen sowie Oppositionelle vorzugehen. Weiterlesen

Flyer zu Flüchtlingen in Uganda

Liebe Interessierte,

wir haben einen Flyer zur Situation von Flüchtlingen in Uganda erstellt, der hier als pdf heruntergeladen oder bei uns via E-Mail in gedruckter Form (voraussichtlich ab Anfang 2021) bestellt werden kann. Weiterlesen

Sudan: IStGH momentan beste Option für Gerechtigkeit im Zusammenhang mit Darfur-Verbrechen

Im Anschluss an den historischen Besuch der Chefanklägerin des Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH) im Sudan forderte Amnesty International die sudanesischen Behörden auf, dem Rechtsweg des IStGH Vorrang einzuräumen und Personen, die wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit, Völkermord und Kriegsverbrechen angeklagt sind, unverzüglich an den Gerichtshof zu überstellen. Weiterlesen

Tansania: Massive Einschränkungen im Vorfeld der Wahlen

Am Montag, den 12.10.2020 veröffentlichte Amnesty einen Bericht, der u.a. die massiven Einschränkungen der Presse- und Meinungsfreiheit und des Versammlungsrechts im Vorfeld der Wahlen beschreibt. Die Regierung des tansanischen Präsidenten John Magufuli hat ein gewaltiges Arsenal von Gesetzen aufgebaut, um jegliche Meinungsverschiedenheit mit der Regierung im Keim zu ersticken und das Recht auf freie Meinungsäußerung Weiterlesen

Südsudan: Rechenschaftspflicht ist entscheidend um die schweren Menschenrechtsverletzungen zu beenden

In einer Rede vor dem UN-Menschenrechtsrat sagte Amnesty International heute, dass trotz der Bildung der neu entstandenen Übergangsregierung der nationalen Einheit am 22. Februar, schwerwiegende Menschenrechtsverletzungen weiterhin durch Straflosigkeit begünstigt werden. Es hieß, dass nichtstaatliche bewaffnete Gruppen und staatliche Sicherheitskräfte nach wie vor sporadisch aufeinandertreffen und die Kämpfe zwischen ethnischen Gruppen in diesem Jahr dramatisch Weiterlesen