Kein Bildmaterial für diesen Beitrag vorhanden.

Wo ist zu Hause? – Sudanesische Künstler*innen im Exil in Uganda

Kampala wird für sudanesische Künstlerinnen zum Ort zwischen Verlust und Neubeginn. Porträts von ihnen im Exil zeigen, wie sie Heimat im Schatten von Krieg...

Kein Bildmaterial für diesen Beitrag vorhanden.

Amnesty Report 2025/26 Sudan

Berichtszeitraum: 1. Januar 2025 bis 31. Dezember 2025 Alle Konfliktparteien verübten auch 2025 schwere Verstöße gegen internationale Menschenrechtsnormen und das humanitäre Völkerrecht, die zu...

Kein Bildmaterial für diesen Beitrag vorhanden.

Sudan: Auch nach drei Jahren verschärfen die Konfliktparteien ihren brutalen Krieg gegen die Zivilbevölkerung

Der seit drei Jahren andauernde brutale Konflikt im Sudan zwischen den sudanesischen Streitkräften (SAF) und den Rapid Support Forces (RSF) sowie deren jeweiligen Verbündeten...

Kein Bildmaterial für diesen Beitrag vorhanden.

Sudan-Konferenz in Berlin: Größte humanitäre Krise der Gegenwart verlangt entschlossenes Handeln

Das Deutsche Sudan-Netzwerk fordert konkrete Schritte gegen den Hunger, zum Schutz der Zivilbevölkerung und für eine gestärkte Friedensdiplomatie. Am 15. April jährt sich der...

Kein Bildmaterial für diesen Beitrag vorhanden.

Sudan: Länder mit hohem Einkommen müssen das Treffen in Berlin nutzen, um Leben zu retten, während der Konflikt sein dreijähriges Jubiläum erreicht

Die internationalen Geber, die an der Geberkonferenz für den Sudan teilnehmen, müssen eine Aufstockung der Finanzmittel sicherstellen und Druck auf die Konfliktparteien ausüben, um...

Kein Bildmaterial für diesen Beitrag vorhanden.

Urgent Action Sudan: Anklage gegen Apotheker muss fallen gelassen werden: Ahmed Abdalla Khedir Nasir (auch bekannt als Ahmed Shifaa)

Ahmed Abdalla Khedir Nasir (auch bekannt als Ahmed Shifaa) ist ein Apotheker aus Dongola im Sudan. Kurz nachdem ein Gespräch, das er in seiner...

Kein Bildmaterial für diesen Beitrag vorhanden.

Rundbrief 1/2026

Mit der Reise des Außenministers Wadephul nach Äthiopien waren das Horn von Afrika und Entwicklungen in Äthiopien wieder etwas stärker im medialen Fokus. Hier...

Kein Bildmaterial für diesen Beitrag vorhanden.

Kein Bildmaterial für diesen Beitrag vorhanden.

Der UN-Menschenrechtsrat muss die sich verschlechternde Menschenrechtslage im Südsudan weiterhin genau beobachten

Diese öffentliche Erklärung basiert auf einer mündlichen Stellungnahme, die Amnesty International am 27. Februar 2026 vor dem Menschenrechtsrat im Rahmen des interaktiven Dialogs mit...

Kein Bildmaterial für diesen Beitrag vorhanden.

Südsudan: Agesichts zunehmender Menschenrechtsverletzungen muss der UN-Menschenrechtsrat das Mandat der Menschenrechtskommission im Südsudan verlängern

Als Reaktion auf die Vorlage eines Berichts der Menschenrechtskommission im Südsudan (CHRSS) am Freitag, dem 27. Februar, vor dem UN-Menschenrechtsrat, in dem die sich...

DR Kongo: Neue Petition – Gerechtigkeit für die Opfer der Gewalt im Vorfeld der Präsidentschaftswahl von 2015 – 2018

Im Vorfeld der letzten Präsidentschaftswahl zwischen Januar 2015 und Dezember 2018 wurden in der DR Kongo, häufig in Zusammenhang mit Protesten, zahlreiche Menschen Opfer brutaler Repressionen. Dabei wurden mindestens 300 Menschen getötet. Hunderte andere wurden verletzt, gefoltert oder anderweitig Opfer von grausamen und unmenschlichen oder erniedrigenden Behandlungen. Auch zahlreiche willkürliche Verhaftungen fanden in dieser Zeit statt. Weiterlesen

Südsudan: Todesurteil gegen Magai Matiop Ngong aufgehoben

Das südsudanesischen Berufungsgericht hat am 14. Juli 2020 entschieden, das gegen Magai Matiop Ngong verhängte Todesurteil aufzuheben, weil er zum Zeitpunkt des Verbrechens ein Kind war. Der Fall wurde an den Hohen Gerichtshof zurückverwiesen, damit dieser über ein angemessenes Urteil entscheidet. Magai wurde am 29. Juli aus dem Todestrakt entlassen. Weiterlesen

Sudan: Gewaltsame Überfälle in Darfur müssen untersucht werden

Nach dem erneuten Angriff von bewaffneten Militärgruppen auf friedliche Demonstranten in Fata Borno, Nord-Darfur, am 13. Juli mit mindestens neun Toten und 17 Verletzten fordert Amnesty International: “ Die sudanesische Regierung muss umgehend die Sicherheitsmaßnahmen in Darfur verbessern, um die Zivilbevölkerung effektiver vor willkürlichen und grundlosen Überfällen des Militärs zu schützen „, sagte Deprose Muchena, Amnesty International`s Director for East and South Africa. Weiterlesen

Rundbrief 1-2020 Sudan/Südsudan

Rundbrief 1-2020

Der Rundbrief vom ersten Halbjahr 2020 beinhaltet die Menschenrechtsverletzungen unter den Auswirkungen der Corona-Maßnahmen, die in beiden Ländern zu massivem Einsatz von Polizei und Sicherheitskräften gegen Demonstranten, aber auch gegen medizinisches Personal und Gefängnisinsassen führten. Besonders in den Flüchtlingslagern ist die Situation katastrophal, weil die medizinische Versorgung nicht gewährleistet ist. Zudem gibt es Trinkwassermangel oder schlechte hygienische Bedingungen. Weiterlesen

Tansania, Kenia, Somalia: Update zur COVID-19

Amnesty Update zu COVID-19 in Tansania, Kenia und Somalia Seit März 2020 sind in Tansania, Kenia und Somalia bestätigte Infizierte und Todesfälle durch COVID-19 bekannt, was die Gesundheitssysteme der drei ostafrikanischen Länder vor große Herausforderungen stellt. Dies sind außergewöhnliche Zeiten, doch es ist auch in der momentanen Situation unabdingbar, dass die Menschenrechtsstandards eingehalten werden. Der Weiterlesen

Ostafrika: Geflüchtete stecken an geschlossenen Grenzen fest

39 Organisationen, darunter Amnesty International, fordern von den Regierungen in Ostafrika, den Zugang zu Asyl während der COVID-19-Pandemie zu gewährleisten. Eine Koalition aus internationalen, nationalen und von Geflüchteten geleitete Organisationen in der Region Horn von Afrika, Ost- und Zentralafrika (HECA) hat die Regierungen der Region aufgefordert, die Grenzen für Asylsuchende wieder zu öffnen. Die Organisationen appellierten an die Regierungen, Maßnahmen zu ergreifen, mit denen der aktuelle Gesundheitsnotstand bewältigt und gleichzeitig sichergestellt werden kann, dass Asylsuchende Schutz suchen können.   Weiterlesen

Burundi: Präsident Ndayishimiye sollte die Chance für Reformen nutzen

Die Amtseinführung Evariste Ndayishimiyes als Präsident Burundis ist eine Gelegenheit, die Achtung der Menschenrechte im Land wiederherzustellen, sagte Amnesty International am 18. Juni 2020. Dafür müsse eine Wiedereröffnung des zivilen Raums eingeleitet werden und Völkerrechtsverletzungen beendet werden. Amnesty International fordert Präsident Ndayishimiye nachdrücklich auf, alle Personen, die wegen der Ausübung ihrer Menschenrechte inhaftiert sind, unverzüglich Weiterlesen

Burundi: Pierre Nkurunziza’s Tod bezeichnet das Ende einer Ära.

Vor dem Hintergrund der weltweiten COVID-19-Pandemie hat die plötzliche Krankheit und das Ableben des burundischen Präsidenten Pierre Nkurunziza viele Fragen aufgeworfen. Im Tod wie im Leben bleibt Pierre Nkurunziza zutiefst umstritten. Während das Land um den Präsidenten trauert, trauern die Burundier auch um Tausende von Opfern und Überlebenden, die unter seiner Regierung gelitten haben. Mehr Weiterlesen

Urgent Action Südsudan: Aktivist inhaftiert

Am 29. Mai nahm der Nationale Sicherheitsdienst (NSS) des Südsudan in Dschuba den Aktivisten Kanybil Noon fest und hält ihn seither willkürlich und ohne Zugang zu Familie oder Rechtsbeistand im Hauptquartier der Behörde fest. Weiterlesen

DR Kongo: Präsident Tshisekedi muss Straflosigkeit beenden und Gerechtigkeit gewährleisten

Der Präsident der DR Kongo, Félix Tshisekedi, hat seine bei seinem Amtsantritt gemachten Versprechen zur Stärkung der Rechtsstaatlichkeit, zur Bekämpfung der Straflosigkeit und zur Gewährleistung von Gerechtigkeit nicht eingehalten. Angehörige der über 300 Menschen, die während der Krise des Landes zwischen vor den Wahlen zwischen 2015 und 2018 getötet wurden, werden so verzweifelt zurückgelassen.
Amnesty International hat dazu heute einen neuen Bericht veröffentlicht. Weiterlesen

Der Einsatz von Tränengas führt weltweit zu Menschenrechtsverletzungen

Der globale Handel mit Tränengas ist international kaum reguliert und begünstigt so Menschenrechtsverletzungen durch die Polizei gegen friedliche Demonstrierende. Eine neue Website von Amnesty International informiert über den gefährlichen Einsatz von Tränengas und dokumentiert nahezu 80 Zwischenfälle in 22 Ländern und Gebieten. Zu diesen Ländern gehören auch die Demokratische Republik Kongo, Kenia und Sudan. Weiterlesen

Sudan: UN beschließen neue Friedensmission

Die Vereinten Nationen haben einstimmig beschlossen, dass die militärischen Truppen ab Januar 2021 aus dem Sudan abziehen. Die Militärmission UNAMID soll dann durch eine unbewaffnete Friedensmission ersetzt werden. Der Sicherheitsrat beschloss, die Operation UNITAMS (United Nations Integrated Transition Assistance Mission in Sudan) zu gründen, die den Übergang zu Frieden und Demokratie in dem Land unterstützen Weiterlesen