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Sudan: Ein Jahr nach der Einnahme der Stadt durch die RSF leiden Zivilisten in El Fasher unter rechtswidrigen Tötungen, Inhaftierungen und Folter

Angesichts begrenzter humanitärer Hilfe bleibt das Risiko der Unterernährung von Kindern hoch, Überwachung und Inhaftierungen von Zivilisten in der Stadt an der Tagesordnung. „Heute...

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Südsudan: Behörden müssen den zivilgesellschaftlichen Raum im Vorfeld der geplanten nationalen Wahlen schützen

Nach der angekündigten Auflösung der „Revitalized Transitional Government of National Unity“ (Wiederbelebte Übergangsregierung der nationalen Einheit) im Südsudan – einem entscheidenden Schritt hin zu...

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Rundbrief 2/2026

Am 1. Juni fanden in Äthiopien nationale und regionale Wahlen statt. Die Voraussetzungen für freie und demokratische Wahlen waren jedoch nicht gegeben. In mehreren...

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Sudan: Brief an die EU-Kommission

DIE EU MUSS IHRE MASSNAHMEN ALS REAKTION AUF DEN KRIEG DES SUDANS GEGEN DIE ZIVILBEVÖLKERUNG VERSTÄRKEN Weiterlesen

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Südsudan: Resolutionen des Menschenrechtsrats sollten Menschenrechtsverletzungen ausdrücklich verurteilen

Diese öffentliche Erklärung enthält die Stellungnahme von Amnesty International zur Resolution des Menschenrechtsrats über technische Hilfe für den Südsudan, die am 7. Juli vom...

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Sudan: STAATEN MÜSSEN DRINGEND HANDELN, UM DIE ZIVILBEVÖLKERUNG IN EL OBEID ZU SCHÜTZEN

Gemeinsame mündliche Erklärung, Dringlichkeitsdebatte zur Menschenrechtslage in und um El Obeid, Nord-Kordofan, im Zusammenhang mit dem anhaltenden Konflikt im Sudan, 62. Sitzung des Menschenrechtsrats,...

Uganda: Zwangsräumungen und Gewalt

Seit dem 3. Januar führen Mitarbeiter_innen der Behörde Uganda Wildlife Authority rechtswidrige Zwangsräumungen in der Apaa-Region im Norden Ugandas durch. Sie haben Häuser niedergebrannt, Eigentum geplündert und Bewohner_innen angegriffen. Hunderte Menschen sind nun obdachlos, weitere sind in Gefahr, ebenfalls Opfer rechtswidriger Zwangsräumungen zu werden. Die Urgent Action läuft noch bis zum 11.06.2019 und kann hier Weiterlesen

Uganda: Anordnung, Redakteure zu beurlauben, ist ein unverhohlener Angriff auf die Pressefreiheit

Die Uganda Communications Commission befahl 13 Radio- und Fernsehsendern, ihre Nachrichtenredakteure, Produzenten und Programmdirektoren aufgrund von „Aufwiegelung“ und „falschen Darstellungen von Informationen“ zu  beurlauben. Als Reaktion darauf sagte Amnesty Internationals stellvertretende Regionaldirektorin für Ostafrika, das Horn und die Großen Seen, Sarah Jackson: „Diese Anordnung der Uganda Communications Commission stellt einen unverhohlenen Angriff auf die Pressefreiheit Weiterlesen

DR Kongo: Freilassung politischer Gefangener ist erster Schritt zur Verbesserung der Menschenrechtslage

Amnesty International begrüßt die Entscheidung des kongolesischen Präsidenten Felix Tshisekedi vom 13.02.2019, mehr als 700 politische Gefangene und sonstige willkürlich verhaftete Personen zu begnadigen. Amnesty sieht dies als wichtigen ersten Schritt zur Achtung der Menschenrechte, der jedoch von einer unmittelbaren und bedingungslosen Freilassung der Gefangenen gefolgt werden muss. Die Regierung der Demokratischen Republik (DR) Kongo Weiterlesen

Petition Eritrea: Wo ist Ciham Ali?

Die 22 jährige Ciham Ali Ahmed hat seit 5 Jahren ihre Familie nicht gesehen. Sie ist in eritreischer Haft seitdem sie 15 ist. Ciham wurde in Californien geboren und wuchs in Eritrea auf: Sie ist Staatsbürgerin der USA und von Eritrea. 2012 wurde sie gefangengenommen, als sie versuchte von Eritrea in den Sudan zu gelangen. Weiterlesen

Rundbrief 1/2019

Rundbrief Eritrea Aethiopien April 2019 EIN JAHR ABIY AHMED IN ÄTHIOPIEN UND UPR IN ERITREA Seit etwa einem Jahr herrscht in Äthiopien Aufbruchsstimmung, denn nachdem die alte Regierung zurückgetreten ist, hat die neue – unter dem jetzigen Premierminister Abiy Ahmed – für Veränderungen gesorgt. Gesetze, die die Informationsfreiheit und die freie Meinungsäußerung einschränkten, wurden revidiert Weiterlesen

DR Kongo: Präsident Tshisekedi muss sich für Menschenrechte starkmachen

Am 24. Januar 2019 wurde Félix Tshisekedi als neuer Präsident der Demokratischen Republik Kongo vereidigt. Anlässlich seines ersten Monats im Amt fordert der internationale Generalsekretär von Amnesty International, Kumi Naidoo, ihn auf, umgehend Maßnahmen zu ergreifen, um die katastrophale Menschenrechtslage im Land zu verbessern.  [visual-link-preview encoded=“eyJ0eXBlIjoiZXh0ZXJuYWwiLCJwb3N0IjowLCJwb3N0X2xhYmVsIjoiIiwidXJsIjoiaHR0cHM6Ly93d3cuYW1uZXN0eS5kZS9pbmZvcm1pZXJlbi9ha3R1ZWxsL2RlbW9rcmF0aXNjaGUtcmVwdWJsaWsta29uZ28tcHJhZXNpZGVudC10c2hpc2VrZWRpLW11c3Mtc2ljaC1mdWVyIiwiaW1hZ2VfaWQiOi0xLCJpbWFnZV91cmwiOiJodHRwczovL3d3dy5hbW5lc3R5LmRlL3NpdGVzL2RlZmF1bHQvZmlsZXMvc3R5bGVzLzU4M3gzMjkvcHVibGljLzIwMTktMDIvRFItS29uZ28tUHJhZXNpZGVudC1GZWxpeC1Uc2hpc2VrZWRpLUFudHJpdHRzcmVkZS0yNC0wMS0yMDE5LnBuZz9oPTRmNjg0ZTg1Jml0b2s9YTlzMXlwZGkiLCJ0aXRsZSI6IlByw6RzaWRlbnQgVHNoaXNla2VkaSBtdXNzIHNpY2ggZsO8ciBNZW5zY2hlbnJlY2h0ZSBzdGFya21hY2hlbiB8IEFtbmVzdHkgSW50ZXJuYXRpb25hbCIsInN1bW1hcnkiOiJBbW5lc3R5IGZvcmRlcnQgZGVuIG5ldWVuIFByw6RzaWRlbnQgZGVyIERSIEtvbmdvIGRhenUgYXVmLCB1bWdlaGVuZCBNYcOfbmFobWVuIHp1IGVyZ3JlaWZlbiwgdW0gZGllIGthdGFzdHJvcGhhbGUgTWVuc2NoZW5yZWNodHNsYWdlIGltIExhbmQgenUgdmVyYmVzc2Vybi4iLCJ0ZW1wbGF0ZSI6InVzZV9kZWZhdWx0X2Zyb21fc2V0dGluZ3MifQ==“] EIN 10-PUNKTE-PLAN FÜR PRÄSIDENT TSHISEKEDI Amnesty International schlägt dem Weiterlesen

Rückblick – Menschenrechte in Uganda 2018

Die Macht des seit 1986 amtierenden Präsidenten Yoweri Museveni wurde noch im Dezember 2017 durch die Aufhebung der Altersgrenze von 75 Jahren vom Parlament gefestigt. Er strebt nun eine Regierungszeit bis 2035 an. Wie schon seit Jahrzehnten sicherte er seine Position auch im Jahr 2018 durch Unterdrückung der Opposition. Internationale Kritik konnte Museveni durch die großzügige Aufnahme von Flüchtlingen Ugandas weitgehend verstummen lassen.

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DR Kongo: Verfluchter Aberglaube

In der DR Kongo kommt es immer wieder zur Verfolgung von Kindern, die als Hexen angesehen werden. Im aktuellen Amnesty-Journal könnt ihr mehr über die Problematik lesen. [visual-link-preview encoded=“eyJ0eXBlIjoiZXh0ZXJuYWwiLCJwb3N0IjowLCJwb3N0X2xhYmVsIjoiIiwidXJsIjoiaHR0cHM6Ly93d3cuYW1uZXN0eS5kZS9pbmZvcm1pZXJlbi9hbW5lc3R5LWpvdXJuYWwvZGVtb2tyYXRpc2NoZS1yZXB1Ymxpay1rb25nby12ZXJmbHVjaHRlci1hYmVyZ2xhdWJlIiwiaW1hZ2VfaWQiOi0xLCJpbWFnZV91cmwiOiJodHRwczovL3d3dy5hbW5lc3R5LmRlL3NpdGVzL2RlZmF1bHQvZmlsZXMvc3R5bGVzLzU4M3gzMjkvcHVibGljLzIwMTktMDIvRGVtb2tyYXRpc2NoZS1SZXB1Ymxpay1Lb25nby1CdWthdmEtVGhlcmVzZS1NZW1hLU1hcGVuemktS2luZGVyLUpvdXJuYWwuanBnP2g9MTVmZjg5NzcmaXRvaz0tamFobEZlQyIsInRpdGxlIjoiVmVyZmx1Y2h0ZXIgQWJlcmdsYXViZSB8IEFtbmVzdHkgSW50ZXJuYXRpb25hbCIsInN1bW1hcnkiOiJJbiBkZXIgRGVtb2tyYXRpc2NoZW4gUmVwdWJsaWsgS29uZ28gd2VyZGVuIHZpZWxlIMKtS2luZGVyIGFscyBIZXhlbiB2ZXJmb2xndC4iLCJ0ZW1wbGF0ZSI6InVzZV9kZWZhdWx0X2Zyb21fc2V0dGluZ3MifQ==“]         Weiterlesen

Rückblick – Menschenrechte in der DR Kongo 2018

Die DR Kongo war im Jahr 2018 vor allem durch die politische Krise um das Amt des Präsidenten und die Verzögerung der Wahlen, erneute Ebolaausbrüche sowie bewaffnete Konflikte vor allem im Süden des Landes in den Kasaïs sowie im Osten geprägt. Zudem thematisierte Amnesty International Menschenrechtsverletzungen und Kinderarbeit beim Kobaltabbau.

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DR Kongo: Fortschritte bei der Offenlegung der Kobaltlieferkette von Unternehmen

Bei einem kürzlich erfolgten Besuch in der Minenstadt Kolwezi im Süden der DR Kongo mussten Amnesty-Mitarbeiter feststellen, dass der Sektor des Kleinbergbaus im Verlauf des letzten Jahres offenbar bedeutsam gewachsen ist. Diese Entwicklung könnte mit der steigenden Nachfrage nach Kobalt und dem in die Höhe geschossenen Kobaltpreis auf dem Weltmarkt zusammenhängen. Der schnelle Wachstum des Sektors macht es wichtiger denn je, dass Unternehmen nachweisen können, kein Kobalt aus problematischen Abbaubedingungen zu beziehen. Weiterlesen