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Südsudan: Behörden müssen den zivilgesellschaftlichen Raum im Vorfeld der geplanten nationalen Wahlen schützen

Nach der angekündigten Auflösung der „Revitalized Transitional Government of National Unity“ (Wiederbelebte Übergangsregierung der nationalen Einheit) im Südsudan – einem entscheidenden Schritt hin zu...

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Rundbrief 2/2026

Am 1. Juni fanden in Äthiopien nationale und regionale Wahlen statt. Die Voraussetzungen für freie und demokratische Wahlen waren jedoch nicht gegeben. In mehreren...

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Sudan: Brief an die EU-Kommission

DIE EU MUSS IHRE MASSNAHMEN ALS REAKTION AUF DEN KRIEG DES SUDANS GEGEN DIE ZIVILBEVÖLKERUNG VERSTÄRKEN Weiterlesen

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Südsudan: Resolutionen des Menschenrechtsrats sollten Menschenrechtsverletzungen ausdrücklich verurteilen

Diese öffentliche Erklärung enthält die Stellungnahme von Amnesty International zur Resolution des Menschenrechtsrats über technische Hilfe für den Südsudan, die am 7. Juli vom...

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Sudan: STAATEN MÜSSEN DRINGEND HANDELN, UM DIE ZIVILBEVÖLKERUNG IN EL OBEID ZU SCHÜTZEN

Gemeinsame mündliche Erklärung, Dringlichkeitsdebatte zur Menschenrechtslage in und um El Obeid, Nord-Kordofan, im Zusammenhang mit dem anhaltenden Konflikt im Sudan, 62. Sitzung des Menschenrechtsrats,...

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Neue Online-Petition zu Sudan: Fordere eine Schutztruppe für die Zivilbevölkerung!

Im Sudan eskaliert seit April 2023 die Gewalt zwischen den sudanesischen Streitkräften und den paramilitärischen „Rapid Support Forces“ (RSF). Zehntausende Menschen sind bereits getötet...

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Sudan: Verbrechen gegen die Menschlichkeit und ethnische Säuberungen in Al-Faschir; Neuer Bericht zu Sudan

BERLIN, 01.07.2026 – 18 Monate lang belagerten die paramilitärischen Rapid Support Forces (RSF) die Stadt Al-Faschir in Nord-Darfur. Ziel war die Eliminierung der nicht-arabischen...

KENIA: LGBTI-Geflüchtete von Hassverbrechen betroffen

Mussten vor Gewalt und Verfolgung nach Kenia fliehen: LGBTI-Personen aus Uganda im Kakuma-Flüchtlingslager (Archivaufnahme). © IMAGO / ZUMA Wire

Lesbische, schwule, bisexuelle, trans und intergeschlechtliche Menschen (LGBTI+), die als Schutzsuchende in Kenia leben, sind immer wieder Hassverbrechen, Gewalt – auch Vergewaltigungen – und anderen schweren Menschenrechtsverletzungen ausgesetzt. Das dokumentiert Amnesty International zusammen mit der kenianischen NGO „National Gay and Lesbian Human Rights Commission“ (NGLHRC) in einem gemeinsamen Bericht. Deutsche Kurzversion des Berichts: Gerechtigkeit LGBTIQ Weiterlesen

Sudan: UN-Menschenrechtsrat sollte auf seiner Sondersitzung zum Sudan einen Untersuchungsmeschanismus einrichten

Als Reaktion auf die Nachricht, dass der Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen am 11. Mai 2023 eine Sondersitzung zum Sudan abhalten wird, um die Auswirkungen des anhaltenden Konflikts im Land zu diskutieren, sagte Tigere Chagutah, Regionaldirektorin von Amnesty International für das östliche und südliche Afrika: „Amnesty International begrüßt die Sondersitzung zum Sudan und fordert den Rat Weiterlesen

Ost- und Südafrika: Angriffe auf Journalist*innen nehmen zu und die Behörden schränken die Pressefreiheit weiter ein

Graphic with erected large yellow pen against gray background with barbed wire wrapped around it. At the bottom of the picture are the words "End the Siege on Press Freedom" (Schluss mit der Unterdrückung der Pressefreiheit). In der rechten oberen Ecke ist das Amnesty-Logo abgebildet.

Im Jahr 2022 haben Regierungsbehörden in Ost-und Südafrika ihre Maßnahmen gegen Journalist*innen und Pressefreiheit generell in der gesamten Region verschärft, resümieren das Media Institute of Southern Africa und Amnesty International anlässlich des Welttages der Pressefreiheit am 03. Mai. Anlass ist vor allem die Verhinderung von Veröffentlichungen über Korruption und Menschenrechtsverletzungen.   Es gibt einen besorgniserregenden Weiterlesen

Burundi: Verhaftung des ehemaligen Premierministers ist eine Chance für Gerechtigkeit

Nach der Verhaftung des ehemaligen burundischen Premierministers Alain-Guillaume Bunyoni am 21. April 2023 und seiner rechten Hand Désiré Uwamahoro am 18. April 2023, sagte die stellvertretende Regionaldirektorin von Amnesty International, Flavia Mwangovya:   „Dies ist eine gute Gelegenheit für die burundischen Behörden zu zeigen, dass sie die für schwere Menschenrechtsverletzungen Verantwortlichen zur Rechenschaft ziehen können Weiterlesen

Sudan: Kein Ende des Leids für die Zivilbevölkerung

Im Sudan gehen die Kämpfe zwischen der sudanesischen Armee und der paramilitärischen Gruppierung RSF weiter. Die Zivilbevölkerung ist der Gewalt ausgeliefert, weil die sudanesische Regierung nicht willens oder in der Lage ist, sie zu schützen. Die seit Jahrzehnten grassierende Straflosigkeit im Land trägt zur Eskalation des Konflikts bei. Am 15. April 2023 begannen die Kämpfe Weiterlesen

Sudan: Konfliktparteien müssen Schutz der Zivilbevölkerung sicherstellen, da die Zahl der Todesopfer steigt

Nach dem Ausbruch des bewaffneten Konflikts zwischen den Sudan Armed Forces (SAF) und den Rapid Support Forces (RSF), einer unabhängigen paramilitärischen Truppe, der am Morgen des 15. April in Khartum ausbrach, erklärte Tigere Chagutah, Regionaldirektorin von Amnesty International für das östliche und südliche Afrika: „Der Einsatz schwerer Waffen, darunter Artillerie, Panzer und Düsenflugzeuge, in dicht Weiterlesen

DR Kongo: Rückzug der M23-Rebellen bietet Gelegenheit Verbrechen zu untersuchen und Hilfe zu leisten

In einer neuen Pressemitteilung fordert Amnesty die kongolesischen Behörden und die Vereinten Nationen dazu auf, Hinweise auf Verbrechen durch Mitglieder der Bewegung des 23. März (M23) vor Ort zu prüfen. Dies ist möglich, da sich die Gruppe laut Berichten aus mehreren Gebieten in der Provinz Nord-Kivu zurückgezogen haben soll, darunter Kishishe, Bambo und Bugina. Weiterlesen

Ruanda: Jahresbericht 2022

Ruanda unterzeichnet ein Abkommen mit dem Vereinigten Königreich über die Relokation von Asylsuchenden. Paul Rusesabagina erhält weiterhin keinen fairen Prozess. Ein Gesetzentwurf, der den Zugang zu Verhütungsmitteln für Personen über 15 Jahren vorsah, wird abgelehnt. Die Polizei greift in die Privatssphäre von Frauen ein und kontrolliert die Einhaltung einer Kleiderordnung. Die Gehälter von Lehrer*innen werden Weiterlesen

Südsudan: UN-Menschenrechtsrat erneuert Mandat der Menschenrechtskommission

Nach der Entscheidung des Menschenrechtsrates der Vereinten Nationen, das Mandat der Menschenrechtskommission im Südsudan (CHRSS) zu verlängern, sagte Tigere Chagutah, amtierende Regionaldirektorin von Amnesty International für das östliche und südliche Afrika: „Die Entscheidung des Rates, den CHRSS zu verlängern, ist ein wichtiges Signal des Menschenrechtsrates, dass Rechenschaftspflicht der Schlüssel ist, da der Südsudan in die Weiterlesen

Südsudan: Die Konflikte finden nicht nur zwischen Gemeinschaften statt

Nächste Woche wird der Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen (UN) darüber entscheiden, ob das Mandat der Menschenrechtskommission für den Südsudan (CHRSS) erneuert werden soll. Die CHRSS ist derzeit der einzige glaubwürdige Mechanismus, der Beweise für Menschenrechtsverletzungen und völkerrechtliche Verbrechen im Südsudan sammelt und sichert, um die Rechenschaftspflicht sicherzustellen. Nächsten Monat wird der UN-Sicherheitsrat erneut zusammentreten, um Weiterlesen

Burundi: Jahresbericht 2022

Die staatlichen Behörden versagen bei der Wahrung der Rechte auf freie Meinungsäußerung, friedliche Versammlung und Vereinigungsfreiheit. Viele unabhängige Menschenrechtsorganisationen dürfen nicht arbeiten und zahlreiche zivilgesellschatliche Akteur*innen bleiben im Exil. Gezielte Angriffe durch die Sicherheitskräfte und die Imbonerakure (Jugendorganisation der Regierungspartei) gegen Regierungskritiker*innen und Oppositionelle dauern an. Dazu gehören auch willkürliche Festnahmen und Inhaftierungen sowie das Weiterlesen