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Der UN-Menschenrechtsrat muss die sich verschlechternde Menschenrechtslage im Südsudan weiterhin genau beobachten

Diese öffentliche Erklärung basiert auf einer mündlichen Stellungnahme, die Amnesty International am 27. Februar 2026 vor dem Menschenrechtsrat im Rahmen des interaktiven Dialogs mit...

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Südsudan: Agesichts zunehmender Menschenrechtsverletzungen muss der UN-Menschenrechtsrat das Mandat der Menschenrechtskommission im Südsudan verlängern

Als Reaktion auf die Vorlage eines Berichts der Menschenrechtskommission im Südsudan (CHRSS) am Freitag, dem 27. Februar, vor dem UN-Menschenrechtsrat, in dem die sich...

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Flucht im Südsudan: „Dörfer und Äcker sind zerstört“

Im Südsudan mussten mehr als eine Million Menschen wegen Repressionen, Ressourcenausbeutung und Klimawandel ihre Heimat verlassen. Die Not ist groß. Nun kommen noch die...

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Sudan: Amnesty-Researcher Abdullahi Hassan über die Dokumentation von Kriegsverbrechen

Amnesty beschäftigt Hunderte engagierter Mitarbeiter*innen, die weltweit Ungerechtigkeiten aufdecken. Einer von ihnen ist Abdullahi Hassan. Er untersucht Menschenrechtsverletzungen und Kriegsverbrechen im Sudan.  

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Sudan: RSF-Angriff auf Flüchtlingslager Zamzam als Kriegsverbrechen untersuchen!

Die „Rapid Support Forces“ (RSF) haben im April 2025 bei einem großangelegten Angriff auf das größte Lager für Binnenvertriebene in Nord-Darfur, Zamzam, gezielt Zivilpersonen...

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Sudan: Überlebende aus Al-Faschir berichten von Tötungen und sexualisierter Gewalt durch RSF-Miliz

Es ist die größte humanitäre Krise der Welt: Der Konflikt zwischen der paramilitärischen Miliz „Rapid Support Forces“ (RSF) und den sudanesischen Streitkräften (SAF) hat...

Südsudan: Hinrichtungswelle geht weiter

Zum internationalen Tag gegen die Todesstrafe am 10.Oktober stellt Amnesty International mit großer Sorge fest, dass am 27. und 30. September vier weitere Menschen im Südsudan hingerichtet wurden. Eine Person, die hingerichtet wurde, war zum Tatzeitpunkt noch minderjährig. Weiterlesen

Neuer Bericht und Aktion zu Südsudan: Kriegsverbrechen werden nicht untersucht

Schwere Menschenrechtsverletzungen, Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit prägten den Konflikt im Südsudan. Die Verantwortlichen aber bleiben straffrei, weil die Politik das Justizsystem dominiert. Seit dem Ausbruch des Konfliktes im Dezember 2013 wurde lediglich ein einziger Fall verfolgt, bei dem auch ausländische Mitarbeiter_innen einer Hilfsorganisation unter den Opfern waren. Weiterlesen

Public Statement: Südsudan

Amnesty International fordert den Südsudan auf, den nationalen Sicherheitsdienst zu zügeln und die Rechte auf freie Meinungsäußerung und friedliche Versammlung zu respektieren In seiner heutigen Rede vor dem UN-Menschenrechtsrat sagte Amnesty International, dass sie weiterhin besorgt seien über den geringer werdenden zivilen Raum für Südsudanesen im Südsudan und in Kenia sowie über das illegale Verhalten Weiterlesen

Sudan: Ehemaliger Präsident Omar al-Bashir darf internationalem Haftbefehl nicht entkommen

Der ehemalige Präsident des Sudans Omar al-Bashir muss sich vom 18.8. an vor einem Gericht in Khartoum verantworten. Ihm werden unter anderem Korruption und Verantwortung für die Ermordung von Demonstranten zur Last gelegt. Amnesty International fordert weiterhin die Überstellung al-Bashirs an den Internationalen Strafgerichtshof (ICC). Al-Bashir ist dort angeklagt wegen Völkermord, Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Kriegsverbrechen. Weiterlesen

DR Kongo: Krise in Minen erfordert nachhaltige Lösung

Nach Berichten vom 17. Juni 2019 forderte die Regierung der Demokratischen Republik Kongo (DRK) mehrere Hundert Soldaten auf, Bergbauern von der Tenke Fungurume Mine (TFM), die im Besitz der China Molybdenum Company Limited (CMOC) ist, gewaltsam zu vertreiben. Afrewatch und anderen Medienberichten drang die Armee gewaltsam in die Minen ein, um die Minenarbeiter_innen zu vertreiben Weiterlesen

Uganda: Stella Nyanzi der Cyber-Belästigung von Präsident Museveni für schuldig befunden

Amnesty International sieht in dem Urteil eine ungerechtfertigte Kriminalisierung aufgrund freier Meinungsäußerung und fordert die Abschaffung des ‚Computer Misuse Act‘ von 2011.Die ugandische Regierung geht mittels dieses Gesetzes gegen Kritiker*innen und Oppositionelle vor und hatte in der Vergangenheit auch Stella Nyanzi wiederholt aufgrund regierungskritischer Äußerungen drangsaliert und festgenommen. Weitere Informationen in Englisch finden Sie hier. Weiterlesen

Südsudan: Behörden gehen in grenzüberschreitenden Einschüchterungskampagnen gegen Kritiker vor

Während im Sudan friedliche Proteste mit brutalen Mitteln unterdrückt werden, weiten auch die Regierungsbehörden im Südsudan ihre Versuche aus, Proteste zu zerschlagen: Mitglieder und Anhänger_innen der Red Card Movement (RCM) – einer neuen Bewegung, die von den Protesten im Sudan inspiriert ist – wurde sowohl im Südsudan selbst als auch in den Nachbarländern bedroht und überwacht. Das dokumentiert Amnesty International in einem neuen Kurzbericht, der gerade veröffentlicht wurde. Weiterlesen

DR Kongo: Urteil des Internationalen Strafgerichtshofs über Ntaganda bringt lang erwartete Gerechtigkeit

Bezogen auf das gestrige Urteil des Internationalen Strafgerichthofs (ICC) gegen Bosco Ntaganda, ehemaliger Anführer einer Rebellengruppe in der Demokratischen Republik Kongos (DRK), über Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit, äußert sich Joan Nyanyuki, Amnesty International‘s Direktor für Ostafrika, mit den Worten: „Wir können nur hoffen, dass der heutige Urteilsspruch all denen, die von den durch Weiterlesen