Staaten in Sub-Sahara Afrika müssen Häftlinge vor Covid-19 schützen

Staaten in Sub-Sahara Afrika müssen dringend Maßnahmen ergreifen, um Häftlinge in Gefängnissen vor Covid-19 zu schützen. Weiterlesen

Burundi: Menschenrechte müssen bei Wahlen Priorität haben

Im Original veröffentlicht am 27.4.2020 Am 20. Mai 2020 werden die Burundier_innen einen neuen Präsidenten wählen – es wird die erste von insgesamt fünf...

Sudan: UN und AU müssen Schutz von Zivilisten in Darfur vorrangig behandeln

Der UN-Sicherheitsrat stimmt am 29.5.2020 über eine neue „Special Political Mission“ (SPM) in Darfur ab und ob das Mandat für die AU-UN Hybid Operation...

Coronavirus in Gefägnissen: Staaten in Subsahara-Afrika müssen Häftlinge schützen

In den Staaten südlich der Sahara müssen dringend Maßnahmen ergriffen werden, um Häftlinge in Gefängnissen vor COVID-19 zu schützen. Amnesty International fordert unter anderem...

Südsudan: Fotoaktion zu Waffenembargo

Südsudan – UN-Sicherheitsrat muss Waffenembargo verlängern! Am 29. Mai 2020 soll der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen über die Verlängerung des Waffenembargos für Südsudan abstimmen....

Urgent Action Kenia: Zwangsräumungen aussetzen !

In der kenianischen Hauptstadt Nairobi wurden zwischen dem 4. und 6. Mai Menschen aus mehr als 7.000 Haushalten rechtswidrig aus ihren Unterkünften vertrieben. Trotz einer einstweiligen Verfügung...

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Äthiopien: Aktuelles

27. April 2020 Die Zeitschrift der Bundeszentrale für Politische Bildung veröffentlicht zahlreiche Artikel über Politik und Zeitgeschichte Äthiopiens Weiterlesen

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Eritrea: Aktuelles

Keine Chance auf Kooperation mit Eritrea Bundestagsausschuss für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, 22.04.2020: Die Bundesregierung sieht absehbar keine Chance auf eine bilaterale Entwicklungszusammenarbeit mit...

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Sudan verbietet Genitalverstümmelung (FGM)

Als eines der letzten Länder Afrikas hat die sudanesische Übergangsregierung jetzt die Praxis der Genitalverstümmelung (FGM) von Frauen verboten. Dieser Schritt wird besonders von...

Südsudan: UN-Sicherheitsrat muss strengeres Waffenembargo durchsetzen

  Der Uno-Sicherheitsrat muss das Waffenembargo gegen Südsudan erneuern und verstärkt durchsetzen, fordert Amnesty International. Recherchen der Menschenrechtsorganisation decken auf, dass das Embargo, dass...

Amnesty-Bericht zur Todesstrafe 2019

Amnesty International hat für das Jahr 2019 mindestens 657 Hinrichtungen in 20 Ländern dokumentiert, ein Rückgang um 5 Prozent im Vergleich zu 2018 (mindestens 690). Dies ist die niedrigste Zahl an Hinrichtungen seit einem Jahrzehnt, die Amnesty International verzeichnet hat. In AFRIKA  südlich der Sahara waren vier Länder von Hinrichtungen betroffen. Weiterlesen

Sudan: Jahresbericht 2019

Amnesty International hat den Afrika-Regionalbericht 2019/2020 veröffentlicht. Der Bericht „Regionalbericht Afrika 2019“ analysiert die wichtigsten Entwicklungen des vergangenen Jahres: Regierungen in mehreren afrikanischen Staaten, etwa Nigeria, versuchten im Jahr 2019 den Raum für zivilgesellschaftliches Engagement einzuschränken. Gleichzeitig gingen Menschen in diversen Ländern auf die Straße, um ihre Rechte einzufordern. Im Sudan wurden bei Protesten 177 Menschen durch Sicherheitskräfte getötet und über 300 verletzt. Dennoch lassen sich Aktivisten und Bürger in Afrika nicht einschüchtern und gehen auf die Straße. Weiterlesen

Südsudan: Human Rights Council muss mehr Druck auf die südsudanesische Regierung ausüben

Amnesty International fordert den Human Rights Council auf, mehr Druck auf die südsudanesische Regierung auszuüben, damit diese den Sicherheitsapparat reformiert und Gerechtigkeit für die Opfer der begangenen Menschenrechtsverletzungen gewährleistet. Amnesty International ist sehr besorgt darüber, dass die südsudanesische Regierung bisher keine Untersuchungen und Strafverfolgungen gegen die im seit 2013 andauernden Konflikt begangenen Straftaten und Menschenrechtsverletzungen eingeleitet hat. Weiterlesen

Sudan: Sicherheitskräfte müssen für den Tod von Protestierenden zur Verantwortung gezogen werden

Die Proteste gegen die sudanesische Regierung von 2018 und 2019, die schliesslich zur Absetzung des Präsidenten Omar al-Bashir führten, wurden brutal niedergeschlagen. Mehr als 100 Menschen kamen dabei ums Leben, wie Amnesty International in einem neuen Bericht festhält. An den brutalen Reaktionen gegen Demonstrierende waren alle bewaffneten Sicherheitskräfte des Landes beteiligt. Die Repression führte zu mindestens 100 Toten und über 700 Verletzten; es kam auch zu sexuellen Übergriffen und Vergewaltigungen durch die Sicherheitskräfte, wie Amnesty International dokumentiert.

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Burundi: Neues Gesetz verschärft ethnische Aufladung der Konflikte

Burundis Minister Pascal Barandagiye am 14. Februar

Burundi: Die neue Auflage für Internationale NGOs, die ethnische Identität ihrer Mitarbeiter_innen offenlegen müssen, muss zurückgenommen werden! 27. Februar 2020, 14:26 UTC Die burundische Regierung muss eine gefährliche Vorschrift abschaffen, nach der internationale Nichtregierungsorganisationen (INGOs) die ethnische Identität ihrer burundischen Angestellten offenlegen müssen, sagte Amnesty International heute. In einem Schreiben vom 13. Februar wies der Weiterlesen

Südsudan: Neue Übergangsregierung gebildet

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Südsudans Präsident Salva Kiir und Oppositionsführer Riek Machar haben eine Übergangsregierung für das bürgerkriegsgeschüttelte Land gebildet. Machar wurde am 22.2.2020 als erster Vizepräsident in der Landeshauptstadt Juba vereidigt – eine Position, die er bereits zweimal inne hatte.

„Wir haben eine Übergangsregierung des Südsudans gebildet, um das Leid unseres Volkes zu beenden“, sagte Kiir. Machar bekräftigte: „Wir werden dieses Land nicht zurück in den Krieg führen. Es reicht.“ Weiterlesen

Ruanda: Berühmter Sänger in Haft verstorben

Am 17. Februar 2020 ist Kizito Mihigo überraschend in ruandischer Haft verstorben. Die staatliche Ermittlungsbehörde RIB (Rwanda Investigation Bureau) gab bekannt, seine Leiche in seiner Zelle vorgefunden zu haben und geht von einem Selbstmord aus. Kizito Mihigo war ein landesweit bekannter Sänger, der neben Gospelmusik unter anderem an der Entstehung der ruandischen Nationalhymne beteiligt war. Weiterlesen

Sudan: Neue Aktion zu Diskriminierung von Frauen

Nach monatelangen Protesten kam es im letzten Jahr zum Sturz des Langzeitpräsidenten Omar al-Bashir und zur Bildung einer Übergangsregierung. Die friedlichen Proteste wurden vor allem von Frauen und jungen Leuten getragen. Das Bashir-Regime reagierte mit brutaler Gewalt, was in dem Massaker vom 3. Juni 2019 gipfelte. Es gab über 100 Todesopfer und mehrere hundert Verletzte. Dabei gingen die Sicherheitskräfte besonders brutal gegen Frauen vor. Es kam zu vielen Vergewaltigungen und sexuellen Übergriffen auf Frauen, auch während der Haft. Weiterlesen

Sudan: Al-Bashir muss an den Internationalen Strafgerichtshof ausgeliefert werden

Völkermord, Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit: Die Vorwürfe gegen den ehemaligen sudanesischen Präsidenten Omar al-Bashir wiegen schwer. Nun soll er endlich an den Internationalen Strafgerichtshof (IStGH) ausgeliefert werden. Dies hat die derzeitige sudanesische Regierung Berichten zufolge bei Friedensverhandlungen über die Region Darfur zugesagt. Amnesty International wertet eine Auslieferung von al-Bashir als längst überfälligen Schritt, den Opfern jahrzehntelanger gravierendster Menschenrechtsverletzungen endlich Gerechtigkeit zu verschaffen. Weiterlesen

Rundbrief 1/2020

Rundbrief Eritrea Aethiopien Januar 2020 RUNDBRIEF ERITREA UND ÄTHIOPIEN Auch im Verlauf des Jahres 2019 blieb die Frage offen, ob sich in Äthiopien grundlegend etwas ändert. In Äthiopien zeigt sich immer stärker, wie schwierig die Verhältnisse zwischen einigen Bevölkerungsgruppen seit langem sind. Auch zeigen verschiedenen Inhaftierungen politischer Gefangener, dass Abiy Ahmed keineswegs ein reiner Hoffnungsträger Weiterlesen