Piktogramm eines Bootes auf dem Meer mit Menschen darin

Ruanda: “Es ist entscheidend, dass kein Flugzeug die Startbahn verlässt” – Großbritanniens rassistischer Asyl-Deal

Sacha Deshmukh, Director von Amnesty International Großbritannien, zur am 23. April durch das britische Parlament verabschiedeten “Rwanda-Bill”: Der heutige Tag wird einen Schatten auf...

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Südsudan: Regierung soll über das Verschwindenlassen des Ex-Bürgermeisters von Juba aufklären

Amnesty International fordert die südsudanesischen Behörden auf, das Schicksal und den Aufenthaltsort des ehemaligen Bürgermeisters von Juba, Kalisto Lado, bekannt zu geben. Sie sollten...

Sudan: Petition für ein Waffenembargo für den Sudan

Fordern Sie ein Waffenembargo für den Sudan Der anhaltende Konflikt im Sudan zwischen den sudanesischen Streitkräften (SAF) und den schnellen Eingreiftruppen (RSF) hat landesweit...

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Urgent Action – JOURNALIST WILLKÜRLICH INHAFTIERT

Journalist*innen und Regierungskritiker*innen in Äthiopien sind in Gefahr. Bitte setzt euch mit dieser Urgent Action (siehe Anhang) für den inhaftierten Journalisten Belay Manaye ein:...

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Sudan: EU muss ein Jahr nach Beginn des katastrophalen Krieges ihr Bemühungen verstärken

Ein Jahr nach Beginn des Konflikts im Sudan am 15. April 2023 und im Vorfeld der Tagung des Rates “Auswärtige Angelegenheiten” am 22. April...

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Sudan: Ein Jahr nach Beginn des Konflikts ist die Reaktion der internationalen Gemeinschaft nach wie vor völlig unzureichend

Ein Jahr nach dem Ausbruch des Konflikts zwischen den sudanesischen Streitkräften (SAF) und den Rapid Support Forces (RSF) im Sudan ist die Reaktion der...
Liste mit Namen von Genozidopfern

Ruanda: 30 Jahre nach dem Ende des Völkermords ist Gerechtigkeit nötiger denn je

Anlässlich des 30. Jahrestages des Völkermordes an den Tutsi in Ruanda im Jahr 1994 ruft Amnesty International die internationale Gemeinschaft auf, ihre Bemühungen um...

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Südsudan: Der UN-Menschenrechtsrat sollte das Mandat der CHRSS verlängern und die Dokumentation von Beweisen für Menschenrechtsverletzungen schützen.

Amnesty International ist besorgt über die Forderungen der Regierung des Südsudan auf der laufenden 55. Sitzung des UN-Menschenrechtsrats (HRC), die Menschenrechtskommission im Südsudan (CHRSS)...

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Sudan: Internet-Ausfall bedroht humanitäre Operationen und Notdienste

Der nahezu vollständige Kommunikationsausfall im Sudan nach der Abschaltung aller Netze und des Internets Anfang Februar stellt eine ernsthafte Gefahr für die Koordinierung der...

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Sudan: UN-Untersuchungsmission eine Chance geben

Im Oktober 2023 stimmte das UN-Rechtsgremium für die Einrichtung einer dringend benötigten unabhängigen internationalen Untersuchungskommission für den Sudan, doch vier Monate später ist diese...

Sudan: Ausdehnung der Kämpfe auf Wad Madani – Neue Angst um die Bevölkerung

Zum Ausbruch der Kämpfe zwischen den sudanesischen Streitkräften (SAF) und den Rapid Support Forces (RSF) in der zweitgrößten sudanesischen Stadt Wad Madani sagte Tigere Chagutah, Regionaldirektorin von Amnesty International für das östliche und südliche Afrika: “Wir sind zutiefst besorgt über die Notlage der Zivilisten in Wad Madani. Aus Angst und Panik sind in den letzten Weiterlesen

Südsudan: Südsudanes*innen wird Gerechtigkeit seit einem Jahrzehnt verweigert und verzögert

Heute vor zehn Jahren, nur zwei Jahre nach der Unabhängigkeit und nach einem jahrzehntelangen Konflikt mit dem Norden, geriet der Südsudan in einen bewaffneten Konflikt, in dem sich die loyalen Kräfte von Präsident Salva Kiir Mayardit und sein damaliger Vizepräsident Dr. Riek Machar Teny Dhurgon gegenüberstanden. In dem jahrzehntelangen Konflikt, der schätzungsweise 400 000 Menschenleben Weiterlesen

Sudan: Zivilisten leiden unter “unvorstellbarem Horror” inmitten ethnisch motivierter Gewalt in Darfur

Die Angriffe begannen um den 1. November herum, als die RSF den Militärstützpunkt der sudanesischen Streitkräfte (SAF) in der Stadt Ardamata angriffen, und intensivierten sich dann, als sie am 4. November das Lager einnahmen. Die Angriffe richteten sich gegen Männer, Frauen und Kinder, die überwiegend der Masalit-Gemeinschaft angehörten, sowie gegen einige Angehörige anderer nicht-arabischer Stämme. Weiterlesen

Sudan: Sechs Monate nach Beginn des Konfliktes werden immer noch Zivilisten getötet und vertrieben

Die Eskalation des Konflikts zwischen den Rapid Support Forces (RSF) und den sudanesischen Streitkräften (SAF) geht heute (15. Oktober 2023) in den sechsten Monat, in dem mindestens 5.000 Zivilisten getötet, mehr als 12.000 verletzt und über 5,7 Millionen Menschen vertrieben wurden, sagte Tigere Chagutah, Regionaldirektor von Amnesty International für das östliche und südliche Afrika: “Jeden Weiterlesen

Sudan: Amnesty fordert Waffenembargo gegen den gesamten Sudan

Überall im Sudan haben Schießereien und Luftangriffe dazu geführt, dass Zivilisten auf den Straßen starben, während das Land in Blutvergießen versank. Seit dem Ausbruch schwerer Kämpfe zwischen den sudanesischen Streitkräften (SAF) und den Rapid Support Forces (RSF) Mitte April wurden Tausende von Menschen getötet und vier Millionen weitere vertrieben. Die Hoffnungen der zivilgesellschaftlichen Demonstranten, deren Weiterlesen

Rundbrief 1-2023 Sudan/Südsudan

Seit vier Monaten tobt ein blutiger Krieg im Sudan. Der brutale Machtkampf zwischen den beiden rivalisierenden Generälen BURHAN und HEMETI konzentriert sich hauptsächlich auf die Haupstadt Khartoum und Dafur, aber auch in Meroe und Al Obeid und anderen Landesteilen flackern die Kämpfe immer wieder auf. Alles weitere könnt ihr in unserem neuen Rundbrief zu Sudan und Südsudan lesen ! Weiterlesen

Sudan: Vorsätzliche und wahllose Angriffe auf Zivilpersonen-Kriegsverbrechen beider Konfliktparteien

Im Sudan tobt der Konflikt zwischen den paramilitärischen Einheiten der Rapid Support Forces (RSF) und der sudanesischen Armee. Der neue Amnesty-Bericht mit dem Titel ‘Death Came To Our Home’: War Crimes and Civilian Suffering In Sudan dokumentiert, wie vorsätzliche und wahllose Angriffe der Konfliktparteien massenhaft zivile Opfer fordern. Auch sexualisierte Gewalt gegen Frauen und Mädchen, Weiterlesen

Tansania: Gewaltsame Vertreibung der Maasai in Loliondo

Aktion Massai Tansania

“LAND IST ALLES FÜR UNS. UNSERE KULTUR, UNSERE IDENTITÄT, UNSERE LEBENSGRUNDLAGE. WIR HABEN ALLES VERLOREN.” – 69-jährige Massai-Frau aus Ololosokwan im Distrikt Loliondo, Tansania BITTE UNTERSTÜTZEN SIE DIE INDIGENEN MASSAI IN TANSANIA, UM DIE ZWANGSUMSIEDLUNG VON IHREM LAND ZU VERHINDERN! Hier gehts zur Aktionspostkarte: Aktions-Postkarte zum Ausfüllen Tansanische Sicherheitskräfte haben am 10. Juni 2022 brutale Weiterlesen

Rundbrief 2/2023

Äthiopien/ Eritrea Über diesen Link findet Ihr den aktuellen Rundbrief zur Menschenrechtssituation in Äthiopien und Eritrea. Er enthält Infos über Menschenrechtsverletzungen in den äthiopischen Regionen Amhara und Oromia, über die aktuellen Entwicklungen in Tigray und zur Aufarbeitung des Konflikts in Nordäthiopien sowie über den Jahresbericht zu Eritrea von Amnesty International. Weiterlesen

KENIA: Petition: LGBTI-Asylbewerber*innen und -Geflüchtete brauchen dringend Schutz

Mussten vor Gewalt und Verfolgung nach Kenia fliehen: LGBTI-Personen aus Uganda im Kakuma-Flüchtlingslager (Archivaufnahme). © IMAGO / ZUMA Wire

Lesbische, schwule, bisexuelle, trans und intergeschlechtliche Menschen (LGBTI), die als Schutzsuchende in Kenia leben, sind Hassverbrechen, Gewalt, Vergewaltigungen und anderen schweren Menschenrechtsverletzungen ausgesetzt. Das Flüchtlingslager Kakuma im Nordwesten Kenias beherbergt mehr als 200.000 Schutzsuchende, darunter hunderte LGBTI. Der neue Bericht von Amnesty International beschreibt die extreme Diskriminierung und Gewalt, der LGBTI in Kakuma ausgesetzt sind Weiterlesen

Sudan: Nachbarländer müssen sichere Fluchtwege gewährleisten

Die an den Sudan angrenzenden Länder müssen ihre Einreisebeschränkungen für Menschen, die vor dem Konflikt im Land fliehen, unverzüglich aufheben. Etwa eine halbe Million Menschen sind bereits vor den Kämpfen geflohen. Die Nachbarländer müssen ihnen Schutz und Sicherheit gewähren, so Amnesty International. Zwischen dem 9. Mai und 16. Juni 2023 interviewten Mitarbeiter*innen von Amnesty International Weiterlesen