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Flucht im Südsudan: „Dörfer und Äcker sind zerstört“

Im Südsudan mussten mehr als eine Million Menschen wegen Repressionen, Ressourcenausbeutung und Klimawandel ihre Heimat verlassen. Die Not ist groß. Nun kommen noch die...

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Sudan: Amnesty-Researcher Abdullahi Hassan über die Dokumentation von Kriegsverbrechen

Amnesty beschäftigt Hunderte engagierter Mitarbeiter*innen, die weltweit Ungerechtigkeiten aufdecken. Einer von ihnen ist Abdullahi Hassan. Er untersucht Menschenrechtsverletzungen und Kriegsverbrechen im Sudan.  

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Sudan: RSF-Angriff auf Flüchtlingslager Zamzam als Kriegsverbrechen untersuchen!

Die „Rapid Support Forces“ (RSF) haben im April 2025 bei einem großangelegten Angriff auf das größte Lager für Binnenvertriebene in Nord-Darfur, Zamzam, gezielt Zivilpersonen...

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Sudan: Überlebende aus Al-Faschir berichten von Tötungen und sexualisierter Gewalt durch RSF-Miliz

Es ist die größte humanitäre Krise der Welt: Der Konflikt zwischen der paramilitärischen Miliz „Rapid Support Forces“ (RSF) und den sudanesischen Streitkräften (SAF) hat...

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Sudan: Schutz für Zivilbevölkerung in Kordofan vor Angriffen der RSF-Miliz

Bei einem Drohnenangriff der RSF-Miliz nahe der sudanesischen Stadt El Obeid wurden mindestens 40 Menschen getötet. Amnesty International fordert den Schutz der Zivilbevölkerung und...

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UN-Resolution 1325: Warum Frauen in Konflikten auch nach 25 Jahren nicht sicher sind

Am 31. Oktober 2025 jährt sich die Verabschiedung der UN-Resolution 1325 zum 25. Mal. Sie war ein historischer Durchbruch, der die entscheidende Rolle von...

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Sudan: RSF-Miliz muss Angriffe auf Zivilbevölkerung in Al-Faschir beenden

Im Sudan hat die RSF-Miliz die Hauptstadt von Nord-Darfur, Al-Faschir, vollständig erobert und verübt brutale Angriffe auf Zivilpersonen.  Schnelles internationales Handeln ist nötig, um...

DR Kongo: Verfluchter Aberglaube

In der DR Kongo kommt es immer wieder zur Verfolgung von Kindern, die als Hexen angesehen werden. Im aktuellen Amnesty-Journal könnt ihr mehr über die Problematik lesen. [visual-link-preview encoded=“eyJ0eXBlIjoiZXh0ZXJuYWwiLCJwb3N0IjowLCJwb3N0X2xhYmVsIjoiIiwidXJsIjoiaHR0cHM6Ly93d3cuYW1uZXN0eS5kZS9pbmZvcm1pZXJlbi9hbW5lc3R5LWpvdXJuYWwvZGVtb2tyYXRpc2NoZS1yZXB1Ymxpay1rb25nby12ZXJmbHVjaHRlci1hYmVyZ2xhdWJlIiwiaW1hZ2VfaWQiOi0xLCJpbWFnZV91cmwiOiJodHRwczovL3d3dy5hbW5lc3R5LmRlL3NpdGVzL2RlZmF1bHQvZmlsZXMvc3R5bGVzLzU4M3gzMjkvcHVibGljLzIwMTktMDIvRGVtb2tyYXRpc2NoZS1SZXB1Ymxpay1Lb25nby1CdWthdmEtVGhlcmVzZS1NZW1hLU1hcGVuemktS2luZGVyLUpvdXJuYWwuanBnP2g9MTVmZjg5NzcmaXRvaz0tamFobEZlQyIsInRpdGxlIjoiVmVyZmx1Y2h0ZXIgQWJlcmdsYXViZSB8IEFtbmVzdHkgSW50ZXJuYXRpb25hbCIsInN1bW1hcnkiOiJJbiBkZXIgRGVtb2tyYXRpc2NoZW4gUmVwdWJsaWsgS29uZ28gd2VyZGVuIHZpZWxlIMKtS2luZGVyIGFscyBIZXhlbiB2ZXJmb2xndC4iLCJ0ZW1wbGF0ZSI6InVzZV9kZWZhdWx0X2Zyb21fc2V0dGluZ3MifQ==“]         Weiterlesen

Rückblick – Menschenrechte in der DR Kongo 2018

Die DR Kongo war im Jahr 2018 vor allem durch die politische Krise um das Amt des Präsidenten und die Verzögerung der Wahlen, erneute Ebolaausbrüche sowie bewaffnete Konflikte vor allem im Süden des Landes in den Kasaïs sowie im Osten geprägt. Zudem thematisierte Amnesty International Menschenrechtsverletzungen und Kinderarbeit beim Kobaltabbau.

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DR Kongo: Fortschritte bei der Offenlegung der Kobaltlieferkette von Unternehmen

Bei einem kürzlich erfolgten Besuch in der Minenstadt Kolwezi im Süden der DR Kongo mussten Amnesty-Mitarbeiter feststellen, dass der Sektor des Kleinbergbaus im Verlauf des letzten Jahres offenbar bedeutsam gewachsen ist. Diese Entwicklung könnte mit der steigenden Nachfrage nach Kobalt und dem in die Höhe geschossenen Kobaltpreis auf dem Weltmarkt zusammenhängen. Der schnelle Wachstum des Sektors macht es wichtiger denn je, dass Unternehmen nachweisen können, kein Kobalt aus problematischen Abbaubedingungen zu beziehen. Weiterlesen

DR Kongo: Amnesty warnt vor Gewalteskalation nach Bekanntgabe der Wahlergebnisse

Mehr als eine Woche nach den Wahlen vom 30.12.2018 hat die kongolesische Wahlkommission CENI gestern Nacht überraschend Felix Tshisekedi, einen prominenten Oppositionskandidaten, zum Sieger der Präsidentschaftswahlen erklärt. Die Bischofskonferenz CENCO, die die Wahlen landesweit beobachtet hatte, hatte zuvor hingegen einen klaren Sieg des Kandidaten des größten Oppositionsbündnisses, Martin Fayulu, angedeutet.

Amnesty International fordert alle Beteiligten auf, trotz der angespannten Stimmung im Land auf eine Eskalation der Gewalt zu verzichten und die Menschenrechte aller Kongoles_innen zu wahren. Insbesondere sollten die Regierung und Sicherheitskräfte die gewaltsame Niederschlagung von friedlichen Protesten sowie Einschüchterung, Unterdrückung und Verschwindenlassen von Kritiker_innen und Aktivist_innen beenden und die derzeitige landesweite Sperrung von Internet, SMS und Medienkanälen einstellen.

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DR Kongo: Wahlen mit Hindernissen

Gestern, am 30.12.2018, fanden in der Demokratischen Republik Kongo trotz strömenden Regens und zahlreicher Pannen landesweite Parlaments- und Präsidentschaftswahlen statt. Die Wahlen sind dennoch historisch, da sie den ersten friedlichen Machtwechsel in der Geschichte des Landes bedeuten könnten.
Amnesty International forderte die kongolesischen Behörden bereits letzte Woche am 23.12., dem zuvor vorgesehenen Wahltermin, erneut auf, die Rechte auf Versammlungs- und Meinungsfreiheit zu gewährleisten sowie für Gewalt während der Wahlkampfperiode verantwortliche Personen zur Rechenschaft zu ziehen.

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Rundbrief 2/2018

ÄTHIOPIEN IM UMBRUCH: JETZT ZÄHLEN MENSCHENRECHTE BESONDERS! Folgt man den Pressemeldungen, könnte man meinen, dass sich alles zum Besten entwickelt in Äthiopien. Neue Reformen, Ende des Ausnahmezustands und selbst Oppositionelle kehren aus dem Exil zurück! Natürlich geben die neuen Entwicklungen allen Anlass zur Hoffnung! Und gleichzeitig liegt in diesem Umbruch eine besondere Verantwortung, die Stimme Weiterlesen